Kartoffel-Brot (Rezept)


Guckt Euch dieses Brot mal an!!!! Herrlich!

Ich habe mir gestern gedacht, dass ich Lust auf ein Kartoffelbrot hätte. Da ich sowieso grade Kartoffeln kochen wollte, hab ich einfach noch einige Kartöffelchen mehr gekocht. Und zack, durften die auch in dem Teig, nachdem ich sie mit der Gabel ? zerdrückt habe!
Dieses Mal wollte ich ein schlichtes Brot ohne Kerne backen. Wer aber Kerne/Nüsse rein möchte... habt keine Scheu; 80-100g könnt ihr gut mit einarbeiten!

In den Teig gesellten sich also gesamt:
200g Dinkelvollkornmehl
300g Dinkelmehl 630
7 g Trockenhefe
8 g Meersalz
etwas Brotgewürz (nach Belieben)
300 g gekochte Kartoffeln
ca. 100 ml warmes Wasser (hier muss geschaut werden, wie feucht die Kartoffeln noch sind und wie dann der Teig ist; der Teig sollte elastisch sein und nicht klebrig. An der Schüssel sollte nichts mehr hängen bleiben)

Und dann läuft es wie immer. Teig gut kneten und gemütlich gehen lassen. Dann raus aus der Schüssel, sich nach dem werten Befinden erkundigen, kurz durchkneten und dann gerne (wie ich heute) ins Gärkörbchen befördern. Wer das nicht hat oder grade nicht mag, nimmt eine Tortenform, eine Auflaufform oder eine Kastenform. Meine Mama zb formt immer 2x nen Pfundlaib und macht den aufs mit Backpapier belegte Blech. Geht genauso.
Jetzt darf auf jeden Fall der Teigling nochmals gehen, ehe er dann in den gerne vorgeheizten Ofen darf.
Ich backe meistens auf Umluft/Ventilator. Die ersten 15-20min auf 220°C und dann schalte ich auf 170-180°C runter und backe weiter. Tatsächlich wäge ich die Backzeit nach Gefühl ab. 30 min braucht es mindestens; eher 40-45 min.. Meistens schaue ich nach 40 min rum mal durch's Fensterchen und wenn es aussen schon schön aussieht, mache ich mal auf und klopfe aufs Brot. Wenn sich das schon schön hohl anhört, nehme ich das Brot aus dem Ofen, drehe es um und klopfe auf die Unterseite. Und wenn diese Unterseite final hohl klingt, ist das Brot fertig und kann zum Auskühlen draussen bleiben (und der Ofen natürlich ausgeschaltet werden).
Und das war's dann eigentlich schon. Gerne kann jetzt und beim Anschnitt noch ein Foto gemacht werden und mit dem Hashtag probiernesterl (#probiernesterl) online gestellt werden, bzw hier als Kommentar hochgeladen werden!

Lasst es Euch schmecken! Brot backen ist echt nicht schwer und die einzelnen Arbeitsschritte dauern nicht lange und können zwischendurch erledigt werden!

INFO: Wer das erste Mal ein Gärkörbchen verwendet, muss das auf jeden Fall innen gut mit Stärke ausreiben. Dann bleibt der Teig nicht im Körbchen kleben. Mehl taugt hier nicht; sollte wirklich Stärke sein (Mais-, Reis-, Kartoffelstärke). Das Gärkörbchen wird auch nur zum Formen verwendet und nicht mitgebacken. D.h. wenn der Teig fertig im abgedeckten Körbchen gegangen ist, stürzt ihr den auf ein mit Backpapier belegtes Blech, aber erst, wenn ihr das Brot in den Ofen schieben mögt. Wenn ihr das Körbchen zu früh entfernt, kann es sein, dass der Teig "wegläuft", sprich auseinander läuft.


Ich liebe frischen Brotduft, bzw dem Duft eines frisch gebackenen Brotes. Das ist einfach so ein gemütlicher Duft!!!

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